Nexigen® B500B
Um weitere irreversible Folgen des Klimawandels abzuwenden, müssen sich Gesellschaft und Wirtschaft grundlegend ändern. Das gilt vor allem auch für die Baubranche: Aktuell sind der Zement- und der Stahlindustrie je rund 7% der globalen CO2-Emissionen zuzuschreiben.
CO2 fällt bei der Materialherstellung an
Der jährliche Schweizer Zementverkauf pro Kopf ist rund doppelt so hoch wie der weltweite Durchschnitt. Beim Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses ist Beton hierzulande – zusammen mit der Bewehrung – für rund 50% der verursachten CO2-Emissionen verantwortlich. Der Anteil der Bewehrung beträgt dabei rund 8 bis 9%. Getrieben werden die CO2-Emissionen von der Materialherstellung. Die Weiterverarbeitung sowie die Bau- und Einbauprozesse spielen eine verschwindend kleine Rolle.
Hoher Schrottanteil und Elektrolichtbogenverfahren reduzieren CO2-Emissionen
Die Produktion des in der Schweiz eingesetzten und im SIA-Register gelisteten Betonstahls weist einen überdurchschnittlich hohen Schrottanteil im Elektrolichtbogenverfahren (EAF) auf. Dadurch sind die CO2-Emissionen dieses Betonstahls mit durchschnittlich um die 500 kg pro Tonne Stahl im weltweiten Vergleich verhältnismässig gering.
Nexigen® steht für Nachhaltigkeit
Als Marktführer für Bewehrungen und Bewehrungstechniklösungen wollen wir als Pioniere voranschreiten, um die bereits reduzierten CO2-Emissionen zusätzlich zu senken. Den Nachweis für unser Streben erbringen wir mit Nexigen® Betonstahl B500B: Er ermöglicht, die CO2-Emissionen pro Tonne Betonstahl um bis zu 50% zu senken – resp. um ein Drittel gegenüber unserem durchschnittlichem Betonstahl. Für die Produktion von Nexigen® Betonstahl B500B setzen wir auf nachhaltige Energie aus Wasserkraft. Wir möchten dazu beitragen, die Ökobilanz der Stahlbetonbauweise zu verbessern: Der für die Baubranche so wichtige Baustoff Betonstahl soll auch künftig eingesetzt werden können – besonders im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Dafür steht Nexigen®.
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